Limny

So arbeiten wir

Aktualisiert am 22. Oktober 2026

Der Limny-Blog beantwortet Fragen, die sich beim Sprachenlernen wirklich stellen: Wie lange dauert ein Niveau? Welche Sprache ist schwer, welche leicht? Wie bleiben Vokabeln hängen? Was kann ein KI-Tutor – und was nicht? Hier steht, wie diese Artikel entstehen.

Wer schreibt

Die Artikel erscheinen unter Limny-Redaktion. Dahinter steht kein erfundener Mensch mit Foto und Lebenslauf, sondern das Team der Inan Software OG in Wien, die Limny entwickelt und betreibt. Verantwortlich für jeden Text ist die Inan Software OG (Impressum).

Wenn eine Fachperson einen Artikel gegenliest – etwa jemand aus der Sprachlehrforschung oder eine Lehrkraft für die jeweilige Sprache –, steht ihr echter Name unter dem Artikel. Namen von Menschen, die nicht wirklich geprüft haben, tragen wir nie ein.

Wie wir mit Quellen arbeiten

Die Website prüft beim Veröffentlichen technisch mit: Ein Artikel, der auf eine nicht vorhandene Quelle verweist oder Quellen auflistet, die er nirgends zitiert, wird gar nicht erst veröffentlicht.

Welche Rolle KI spielt

Wir recherchieren und entwerfen die Artikel mit Unterstützung von KI. Bevor ein Artikel erscheint, wird er Aussage für Aussage an den genannten Quellen geprüft. Die englischen Fassungen sind mit KI-Unterstützung übersetzt; das steht jeweils unter dem Artikel.

Die Titelbilder sind KI-generierte Illustrationen. Sie zeigen Gegenstände, keine Menschen und keine Tiere, und sind unter jedem Bild so gekennzeichnet.

Limny in den Artikeln

Limny ist unsere eigene App. Sie wird am Ende eines Artikels in einem eigenen, klar erkennbaren Kasten erwähnt – nicht mitten im Text. Wir schreiben dort nur, was die App tut, und behaupten für sie nichts, was die Forschung im Artikel nicht stützt. Es gibt keine bezahlten Beiträge, keine Werbung von Dritten und keine Affiliate-Links.

Fehler und Korrekturen

Fehler gefunden? Schreib an support@limny.app. Korrekturen stehen mit Datum unter dem Artikel; ändert sich eine Aussage, zeigt der Artikel das Datum der Aktualisierung. Stille Korrekturen gibt es nicht.

Die Artikel geben einen allgemeinen Überblick. Sie ersetzen keine persönliche Beratung, etwa bei Prüfungen, Sprachzertifikaten für Visa oder Studium – maßgeblich ist dort immer, was die jeweilige Stelle verlangt.